Montag, 27. Oktober 2014

اعدام ریحانه جباری یعنی قتل عمد که خانواده مقتول با اجرای اعدام ریحانه خود نیز قاتل خواهند بود.
بشنو ای جلاد
و مپوشان چهره با دستان ِ خون آلود
می شناسندت به صد نقش و نشان مردم
می درخشد زیر ِ برق ِ چکمه های تو
لکه های خون ِ دامنگیر
و به کوه و دشت پیچیده ست
نام ِ ننگین ِ تو با هر مرده باد ِ خلق ِ کیفرخواه
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ تاسف عمیق خود را از اعدام ریحانه جباری اعلام می
دارد و صبر و بردباری برای بازماندگان وی را آرزومندیم . بی گمان ریحانه جباری سمبلی خواهد بود برای مقاومت و ایستادگی زنان ایرانی در برابر تجاوز و ظلم حاکم و یاد و خاطره اش همیشه در قلب های مردم ایران جاودان خواهد ماند.
یادش گرامی

Montag, 13. Oktober 2014

دهم اکنبر روز جهانی نه به اعدام،نه به آخوند1000اعدام،آری به سرنگونی

دهم اکنبر روز جهانی نه به اعدام،نه به آخوند1000اعدام،آری به سرنگونی 
 
iranischer Solidaritätsverein, München lädt alle Verteidiger der Menschenrechte ein, um anlässlich dieses Internationalen Tages gemeinsam gegen die Todesstrafe in Iran und auf der ganzen Welt zu
protestieren.

Freitag, 3. Oktober 2014

دهم اکنبر روز جهانی مبارزه علیه مجازات اعدام

دهم اکنبر روز جهانی مبارزه علیه مجازات اعدام
یک سال = 1000 اعدام
فراخوان
احکام اعدام را فورا متوقف کنید
زمان : جمعه 10.اکتبر.2014
ساعت : 20.00. تا 21.00
مونبخ ، Karlsplatz Stachus
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ / آلمان 

Zehnte Oktober Welttag gegen die Todesstrafe
1Jahr=1000Hinrichtungen
Kundgebung
Sofortige Aufhebung aller Todesurteile
Datum: Freitag 10.10.2014
Zeit: 20:00 bis 21:00 Uhr
Ort: karlsplatz stachus , München
iranischer Solidaritätsverein

Mittwoch, 13. August 2014

Vor 26 Jahren: Massaker an politischen Gefangenen im Iran


Vor 26 Jahren: Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Verbrechen gegen die Menschlichkeit - Hinterbliebene der Opfer und Menschenrechtler fordern, dass die Verantwortlichen für die Massenhinrichtungen nach internationalem Recht strafrechtlich verfolgt werden.
m August 1988 begannen in den Gefängnissen Irans systematische Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen, die bis Anfang 1989 andauerten. Die Massenhinrichtungen von 1988 zählen zu den schwersten Menschenrechtsverbrechen des fundamentalistischen Regimes im Iran. Die Hinrichtungen waren ein in der Geschichte Irans beispielloser Akt staatlicher Gewalt - beispiellos in der Form, Intensität und der Art und Weise, wie die Hinrichtungen vollstreckt wurden. Nach Schätzungen fielen diesem staatlich organisierten Massenmord bis zu 30000 Menschen zum Opfer.
Unter den Opfern waren Tausende von Gefangenen, die schon jahrelang unter unmenschlichen Bedingungen in Haft waren und gegen sie verhängte Freiheitsstrafen verbüßten. Auch zahlreiche ehemalige politische Gefangene wurden in dieser Zeit erneut in Haft genommen und „verschwanden“ dann spurlos. Unter den Opfern waren viele Frauen und Männer, die wegen Verteilen von Flugblättern, Teilnahme an Demonstrationen oder der finanziellen Unterstützung von Familien der politischen Gefangenen inhaftiert waren. Die meisten Hingerichteten waren Mitglieder der iranischen Oppositionsbewegung PMOI. Betroffen waren aber auch Mitglieder kleinerer Oppositionsgruppen.
Augenzeugenberichte ehemaliger politischer Gefangener, die das Massaker überlebten, besagen, dass die Gefängnisbehörden bereits Anfang 1988 erste Maßnahmen für die Massenhinrichtungen im Sommer ergriffen. Die Gefangenen wurden nach ihrer politischen Zugehörigkeit in Zellenblöcken zusammengelegt, mutmaßliche Unruhestifter in Isolationshaft verbracht.
Kurz bevor die Hinrichtungen begannen, wurde vom damaligen Regime-Führer Khomeini eine geheime Anweisung erlassen, dass Sonderkommissionen eingesetzt werden sollen, um gegen die politischen Gefangenen aus den Reihen der PMOI vorzugehen. Diese seien als sog. „Feinde Gottes“ hinzurichten.
Im Juli 1988 wurden die Gefangenen vollständig von der Außenwelt isoliert: Fernsehgeräte wurden aus den Abteilungen entfernt, die staatlichen Rundfunknachrichten nicht mehr über Lautsprecher übertragen. Familienangehörige wurden an den Gefängnistoren ohne Erklärung abgewiesen. Drei Monate lang herrschte Ungewissheit über das Schicksal der politischen Gefangenen.
Überlebende ehemalige Gefangene berichteten, dass Kommissionen, bestehend aus einem religiösen Richter, einem Staatsanwalt und einem Angehörigen des Geheimdienstministeriums, die Gefangenen einem erneuten Verhör unterzogen. Zunächst wurden die Anhänger und Sympathisanten der PMOI vor diese "Todeskommissionen" gebracht. Die ahnungslosen Gefangenen wurden über ihre politische Zugehörigkeit befragt. Wer sich nicht von der PMOI lossagte und bereit erklärte, andere Oppositionelle zu denunzieren, wurde nach nur wenigen Minuten zum Tode verurteilt. Das "Urteil" wurde sofort durch Erhängen im Gefängnis vollstreckt.
Solche „Todeskommissionen“ gab es in den Gefängnissen Teherans wie auch der Provinzstädte. Die Häftlinge sollten ihrer politischen Überzeugung öffentlich abschwören. Die linken Gefangenen wurden zusätzlich über ihren religiösen Glauben und ihre Gebetspraxis verhört. Wer an seiner Überzeugung festhielt und sich nicht als praktizierender Moslem bezeichnete, wurde hingerichtet.
Vor der Hinrichtung wurden den Gefangenen die Augen verbunden und sie wurden an den Galgen geführt, wobei jeweils sechs Personen an einem Galgen erhängt wurden. Das Hängen erfolgte dabei durch Hochziehen des um den Hals geschlungenen Seils, um die Gefangenen zu ersticken. Der Tod trat nach mehreren Minuten ein. In Einzelfällen dauerte es bis zu 15 Minuten, bis der Hingerichtete verstorben war. Auch Frauen, die der PMOI angehörten, wurden wie die Männer als „Feinde Gottes“ erhängt.
Im Spätherbst wurden die Angehörigen der Hingerichteten, die wegen der vielen Gerüchte in äußerster Sorge lebten, in die Gefängnisse bestellt. Sie wurden lediglich über den Tod ihrer Angehörigen informiert. Über die Exekutionen zu sprechen oder Trauerfeierlichkeiten abzuhalten, war strengstens verboten. Auch über die Orte, wo die Opfer verscharrt wurden, schweigen die Behörden bis heute. Augenzeugen und Familienangehörige wurden eingeschüchtert und bedroht, damit keine Informationen darüber an die Außenwelt gelangen.
Die Hingerichteten wurden von ihren Henkern in namenlosen Massengräbern verscharrt. Bekannt geworden ist das Khavaran-Gräberfeld im Süden Teherans. Auf diesem vom Regime zum „Friedhof der Verdammten“ deklarierten Areal herrscht ein strenges Versammlungsverbot, und auch die Grabpflege ist untersagt. Trotzdem kommen die Hinterbliebenen hier immer wieder zusammen und nehmen dafür Repressalien durch die Regimepolizisten in Kauf. Sie kommen mit Blumen und Fotos ihrer 1988 getöteten Ehemänner, Brüder, Söhne, Ehefrauen, Schwestern und Töchter. Sie gedenken der Toten und verlangen Aufklärung. Sie tragen dazu bei, dass dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht in Vergessenheit gerät. Die Angehörigen fordern die Aufklärung der grausamen Vorgänge. Sie verlangen Klarheit darüber, unter welchen Umständen die politischen Gefangenen getötet und wo die Leichen vergraben wurden.
Die Verantwortlichen für das Massaker von 1988 haben nach wie vor hohe Machtpositionen innerhalb des Regimes im Iran inne. Viele hochrangige Vertreter des aktuellen Regimes, von der Regierung bis hin zur Justiz und zum Geheimdienstapparat, waren bei dem Massaker direkt involviert.
Menschenrechtler und Hinterbliebene haben die Vereinten Nationen aufgerufen, das Massaker von 1988 offiziell als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuerkennen, damit die Täter nach internationalem Recht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können. Derartige Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht straflos bleiben, gleichgültig wann sie begangen wurden.

Dienstag, 5. August 2014

بیست و ششمین سالگرد قتل عام زندانیان سیاسی در ایران

بیست و ششمین سالگرد قتل عام زندانیان سیاسی در ایران

در خلوت روشن با تو گريسته ام
برای خاطر زندگان،

و در گورستان تاريک با تو خوانده ام
زيبا ترين سرودها را

زيرا که مردگان اين سا ل
عاشق ترين زندگان بودند

شنبه 9آگوست 2014
از ساعت 18.00تا 19.30
Neuhauser Str8 ( Fußgängerzone   آلمان /مونیخ 

کانون همبستگی ایرانیان مونیخ

Montag, 21. April 2014

حمله وحشیانه به بند ۳۵۰ اوین و ضرب و شتم دهها زندانی سیاسی را به شدت محکوم می کنیم

حمله وحشیانه به بند ۳۵۰ اوین و ضرب و شتم دهها زندانی سیاسی را به شدت محکوم می کنیم!
پنجشنبه خونین در بند ۳۵۰ زندان اوین؛
 
ژيم دیکتاتوری جمهوری اسلامی از زمان روی کارآمدن آخوند روحانی هر روز به طريقی
سياستهای سرکوبگرانه و اعدام عليه زندانيان محبوس در سياه چالهای قرون وسطايی ولايت فقيه را افزايش داده است، روز پنجشنبه 28فروردين مأموران جنايتکار و گارد زندان با يورش به بند 350 زندان اوين به ضرب و شتم زندانيان پرداخته و شماری از آنان را مجروح و مصدوم کرده و به سلولهای انفرادی منتقل کردند.
در این یورش عماد بهاور، عضو جوان نهضت آزادی ایران به‌شدت مورد ضرب و شتم قرار گرفت، رگ دست امید بهروزی، درویش زندانی پاره شد، دنده اسماعیل برزگری، زندانی سیاسی متهم به جاسوسی شکسته شد و اکبر امینی، زندانی سیاسی‌ای که در بهمن‌ماه ۱۳۸۹ در حرکتی اعتراضی بر روی جرثقیل بازداشت شده بود، دچار شکستگی سر شد.
همچنین یک مورد شکستگی جمجمه، یک مورد حمله قلبی منجر به اعزام به سی‌سی‌یو، چندین مورد شکستگی و جراحت انگشتان دست و پا، زخمی شدن صورت و آثار کبودی ناشی از باتوم بر روی بدن تعداد زیادی از زندانیان، گزارش شده است.
مأموران به‌طور عمده سر زندانیان را از بالای پله‌ها هدف باتوم قرار داده‌اند و مسئولان حفاظت زندان شاهد و آمر این رویداد بودند.
زندانیانی که به سلول‌های انفرادی منتقل شده‌اند پس از انتقال از تونل، مأموران باتوم به دست به ضرب و شتم آن‌ها که با دستبند و چشم بند بودند پرداختند و زندانیان را به انفرادی ۲۴۰ و یا مکان دیگری منتقل کرده‌اند.

ما ، کانون همبستگی ایرانیان مونیخ ضمن محکوم کردن اين اقدامات سرکوبگرانه و ضدبشری خواهان بازگشت فوری زندانيان به بند هستيم همچنين حمايت خود را از خواسته های به حق زندانيان اعلام کرده و از مجامع حقوق بشری می خواهيم تا نسبت به سلامت جان اين زندانيان اقدام فوری کنند.
زندانی سیاسی آزاد باید گردد
مرگ بر جمهوری اسلامی
زنده باد آزادی برابری عدالت اجتماعی

Samstag, 19. April 2014

گرامی‌ باد یاد رفیق کبیر بیژن جزنی و یارانش!

گرامی‌ باد یاد رفیق کبیر بیژن جزنی و یارانش

  • خورشید روی تپۀ سرخ اوین دمید
    گرامی‌ باد یاد رفیق کبیر بیژن جزنی و یارانش!
    در قطره قطره خون ِ گرم که دل می‌زد؛
    در چشمه‌های سرخ که می‌جوشید،
    از حفره‌های رهگذر ِ سربِ داغ در تن ِ رزم آوران ِ خلق،
    در لحظۀ شهادت ِ نامنتظر
  • در آستان ِ آبی ِ شبگیر ِ انقلاب.
  • وآنگاه روی شانۀ مجروح کوهسار اوین
  • خورشید ِ خونگرفتۀ نه ارغوان شک
در شبانگاه۲۹ فروردین ۱۳۵۴، زنده‌یاد «بیژن جزنی» همراه با ۶ نفر از رفقای گروه و ۲ نفر از زندانیان مجاهد در تپه‌های اوین توسط مأمورین ساواک و شکنجه‌گران زندان اوین تیرباران می‌گردد. شش فدایی(حسن ضیاظریفی، احمد جلیلی افشار، مشعوف کلانتری، عزیز سرمدی، محمد چوپان‌زاده، عباس سورکی) و دو مجاهد (مصطفی جوان خوشدل، کاظم ذوالانوار) همراه با بیژن جزنی تیرباران شدند. روزنامه‌های نظام سلطنتی فردای روز کشتار بیژن و یارانش خبر دادند که ۹ زندانی در حین فرار از زندان کشته شدند. این موضوع تا زمان انقلاب بهمن و دستگیری و محاکمهٔ شکنجه‌گران ساواک مسکوت ماند. در دادگاه ِ«آرش» -شکنجه‌گر ساواک – که پس از انقلاب صورت گرفت، وی تشریح کرد که بیژن و یارانش را به تپه‌های اوین برده و در آن‌جا به رگبار گلوله بستند. پیکر او در قطعه ۳۳ بهشت زهرا ردیف ۱۱۹ شماره ۴ به خاک سپرده شد.
بیژن جزنی هرگز از مواضع خود عدول نکرد و به فعّالیت‌های نظری و عملی خود ادامه داد. همهٔ آثار بیژن جزنی در زندان و طی سال‌های ۱۳۴۹ تا ۱۳۵۳ نوشته شده است. این آثار بیان‌گر تلاش بخشی از چپ ایران در دو دههٔ ۱۳۴۰ و ۱۳۵۰ است که می‌خواست ضمن حفظ استقلال خود از چین و شوروی، بر بنیان منافع و مصالح جامعه ایران فعالیت کند،
 یادشان جاودان و راهشان پرره رو باد