زنده باد ۸ مارس روز جهانی زن نه به حجاب اجباری نه به دین اجباری نه به حکومت اجباری زنده باد آزادی و برابری پنجشنبه ۸مارس ۲۰۱۸ از ساعت۱۹ تا ۲۰ بعد از ظهر Stachus
اشتاخوس کانون همبستگی ایرانیان مونیخ
Es lebe 8. März Internationaler Frauentag Nein zum Kopftuchzwang Nein zum Religionszwang Nein zum Regierungszwang Es lebe die Freiheit und die Gleichberechtigung der Menschen Datum: Donnerstag, den 8. 3. 2018 Zeit: ab 19:00bis 20.00 Uhr Ort: Karlsplatz Stachus Iranischen Solidaritätsverein München
اعتراض علیه حضورجواد ظریف وزير خارجه فاشیسم دینی درکنفرانس امنیتی مونیخ سرکوب ، زندان ، اعدام، «کلید» روحانی برای حل مشکلات داخلی ! براندازم تو پایانی من آغازم من ایران را به خشت جان دوباره باز میسازم تاریخ : جمعه ۱۶ فوریه ۲۰۱۸ زمان:از ساعت۱۲.۰۰ مکان: Marienplatz کانون همبستگی ایرانیان مونیخ نیز در این آکسیون اعتراضی شرکت می کند
Protestaktion gegen die Teilnahme des Außenministers der Islamischen Regierung an Münchener Sicherheitskonferenz Wir Wir fordern den Ausschluss der iranischen Delegation und des Außenministers des Mullah-Regimes Djavad Zarif aus der Münchener Sicherheitskonferenz..Er vertritt nicht das iranische Volk. Datum: Freitag, den 16. 2. 2018 Zeit: ab 12:00 Uhr Ort: Marienplatz ,München Iranischen Solidaritätsverein beteiligt sich an einer Protestaktio
Wir
fordert die sofortige Freilassung der inhaftierten Demonstranten im
Iran
Im
Iran herrschen seit 39 Jahren Blutvergießen und Verbrechen,
Diskriminierung und Unterdrückung der Frauen, Repression und Zensur
– ES IST GENUG! Die internationale Gemeinschaft muss ihr Schweigen
brechen und tätig werden!
Der
Iran ist ein Pulverfass. weiterhin wird im ganzen Lande demonstriert.
Das Regime ist von seinen Krisen umstellt. Die Korruption gehört
untrennbar zu ihm. Im vorigen Monat hat der Wert der offiziellen
Währung des Landes um 15% abgenommen. Das Regime ist zum Sturz
verdammt! das iranische Volk ist entschlossen, seinen Kampf
fortzusetzen, um der religiösen Diktatur ein Ende zu machen und die
Freiheit zu errichten.
Während
des Aufstands wurden Dutzende Menschen von den Sicherheitskräften
und Revolutionsgarden erschossen und mindestens 8000 verhaftet. Jeden
Tag erfahren wir von einem neuen Häftling, der während der Folter
ermordet wurde. Doch die Schergen der Mullahs geben vor, es habe sich
um „Selbstmord“ während der Haft gehandelt. Eine Reihe
Jugendliche werden vermisst. die Angehörigen wissen nichts von
ihnen. Die Massenverhaftungen, die Schüsse auf unbewaffnete
Demonstranten, die tödliche Folter an Häftlingen – all das sind
eindeutig Verbrechen gegen die Menschlichkeit!Unglücklicherweise hat
Europa sich gegenüber all diesen Verbrechen zu Schweigen und
Tatenlosigkeit entschieden – im Widerspruch zu seinen
fundamentalen, einstimmig eingegangenen Verpflichtungen, darunter der
Europäischen Konvention über die Menschenrechte.
Unter
diesen Umständen fordern wir im Namen des iranischen Volkes und
seines Widerstands den Europarat, die Europäische Union und ihre
Mitgliedsstaaten sowie die Vereinten Nationen auf, dem iranischen
Volk an die Seite zu treten – und nicht an die Seite des
theokratischen Regimes der Mullahs. Das Regime muss erkennen, dass es
für seine Schüsse auf die Demonstranten und den Mord an ihnen unter
Folter den gebührenden Preis bezahlen muss.
Auch
fordern wir die Bildung einer internationalen Ermittlungskommission,
um die Todesfälle, die Haft und das Verschwinden iranischer
Demonstranten sowie die Morde in den Gefängnissen zu untersuchen.
Das islamische Regime muss gezwungen werden, diese Kommission im Iran
zu empfangen!
گرامیداشت چهل و هفتمین سالگرد حماسه و رستاخیز سیاهکل و سی و نهمین سالگرد قیام پرشکوه ضد سلطنتی بهمن۵۷ زندانیان سیاسی را فراموش نکنیم !!! در سکوت شوم تاجران وجدان و شرافت ، آنان پژواک حقیقی ایرانند شنبه ۳ فوریه ۲۰۱۸ از ساعت ۱۸ تا ۲۰ مونبخ ، Neuhauser Str. 8 ( Fußgängerzone, München کانون همبستگی ایرانیان مونیخ / آلمان
Seit
Donnerstag, 28. Dezember 2017 gibt es im Iran eine Protestwelle gegen
soziale und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten. Die Proteste werden
in über 120 Städten abgehalten und richten sich gegen
wirtschaftliche Missstände wie die hohe Arbeitslosigkeit und die
hohen Lebenshaltungskosten, tägliche Menschenrechtsverletzungen aber
auch gegen die Außenpolitik der Regierung in Teheran und das
klerikale Herrschaftssystem.
Die
Menschen fordern einen "Regimewechsel und das Ende der
religiösen Diktatur". Sie rufen "Nieder mit Rouhani",
"Tod dem Diktator“; „Verlasse
Syrien, kümmert
euch um unser Leben“,
„Nieder mit Mullas“, „Stoppt die Korruption“.
Den
gewaltfreien Protesten der iranischen Bevölkerung begegnen die
iranischen Sicherheits- und Unterdrückungskräfte auf brutalste Art
und Weise. Mehr
als 3.000 Menschen sollen dabei verhaftet worden sein. Hunderte
wurden verletzt und mindesten 34 Menschen wurden getötet. Irans
Regierung hat beschlossen die Messenger-App Telegram und Instagram zu
blockieren. Ziel ist, die derzeitigen landesweiten Proteste zu
unterdrücken. Das Internet wurde langsam, sehr langsam, wie immer
bei Protesten - nur dass heute viel mehr Arbeitsplätze davon
abhängen.
Während
die überwältigende Mehrheit des iranischen Volkes unter Armut,
Inflation und Arbeitslosigkeit leidet, wird der größte Teil des
Reichtums und der Einnahmen des Landes für Militär- und
Sicherheitsapparate sowie für militärische Interventionen in der
Region ausgegeben oder von den Regimeführern geplündert und landet
auf deren Bankkonten.
Fakt
ist, dass in den letzten zehn Jahren die Mittelschicht in Iran
kleiner geworden ist. Die Kaufkraft ist gesunken. Das größte
Problem im Land ist jedoch die Jugendarbeitslosigkeit. Die
Arbeitslosigkeit ist generell relativ hoch, sie beträgt zwölf
Prozent. Aber in bestimmten Gruppen - zum Beispiel bei
Uni-Absolventen oder Menschen unter 30
Jahren – sind sogar ein Drittel arbeitslos.
Im
Iran, werden leider sehr viele Menschen hingerichtet. Bedauerlich ist
außerdem die Tatsache, dass manchmal Personen hingerichtet werden,
die zum Zeitpunkt des Verbrechens unter 18 Jahren alt waren. Gemäß
den Gesetzen der klerikalen Herrschaft, die nach der Islamischen
Revolution im Iran beschlossen wurden, können Mädchen ab neun und
Jungen ab 15 Jahren zum Tode verurteilt und hingerichtet werden.
Kurzinformation
zur Menschenrechtslage:
Im
Iran finden jährlich hunderte Hinrichtungen statt, darunter viele
wegen Drogendelikten. Auch zur Tatzeit minderjährige Straftäter
werden hingerichtet. Grausame Körperstrafen wie Amputationen,
Blendungen und Auspeitschungen werden gerichtlich angeordnet und
vollstreckt. Die Strafen werden teilweise öffentlich vollzogen.
Fälle von Verschwindenlassen sind dokumentiert. Journalisten/-innen,
Regierungskritiker/innen und Menschenrechtsverteidiger/innen und
Aktivisten/-innen werden oftmals willkürlich festgenommen und ohne
faire Gerichtsverfahren verurteilt, wobei diese politischen Häftlinge
im Gefängnis besonders häufig unter Folter, Misshandlungen und
fehlender medizinischer Behandlung leiden. Die Gefängnisse sind
stark überfüllt und verschiedene Kategorien von Inhaftierten werden
nicht voneinander getrennt. Einige politische Gefangene sind deshalb
in den Hungerstreik getreten. Meinungsäußerung-, Vereinigungs- und
Versammlungsfreiheit werden von den Behörden stark eingeschränkt.
Internetseiten von sozialen Medien werden zeitweise blockiert und
kritische Medienbetriebe geschlossen. Friedliche Proteste werden
unterdrückt. Sämtliche Initianten für mehr Frauenrechte werden im
Keim erstickt. vor allem im Hinblick auf reproduktive und sexuelle
Rechte drohen weitere Verschlechterungen. Kinder, Angehörige
ethnischer und religiöser Minderheiten sowie LGBTI-Personen sehen
sich ebenfalls sowohl durch die Gesetzgebung als auch in der
Gesellschaft Diskriminierungen ausgesetzt.
(Stand
vom Juli 2017. Quellen: US State Dep., Amnesty International, Human
Rights Watch)
Die
Bundesregierung und EU hätten bisher nicht entschieden genug
auf die Vorfälle im Iran reagiert. Die Bundesregierung muss die
Gewalt an den wehrlosen Demonstranten klar verurteilen.
Zusammengefasst, deutet
alles darauf hin, dass das Mullah-Regime im Iran wackelt und sein
Sturz nicht mehr lange dauern wird. Das
Regime setzt auf Angst, weil es selbst Angst hat - denn hinter den
Protesten steht immer die Existenzfrage für die Islamische
Republik.Das
System ist am Ende. Die Mullahs müssen gehen.
In
dieser ernsthaften Situation, müssen wir uns an die
Weltöffentlichkeit und europäischen Politiker wenden und fordern,
die iranische Bewegung gegen das diktatorische Regime zu
unterstützen.
Deshalb
muss eine neue Politik geschaffen werden, die Konsequenzen aus den
Tatsachen und Erfahrungen zieht. Daher fordern wir:
Nein
zum Krieg, Nein zur Beschwichtigungspolitik
Ja
zum Demokratischen Wandel im Iran!
Unterstützung
der Menschen im Iran für einen freien und demokratischen Iran!
Alle
Todesstrafen müssen sofort abgesetzt werden!
Freiheit
füralle
politischen Gefangenen!
Freiheit,
Säkularismus und Demokratie für Iran!
Keine
Geschäfte mit dem Mullah-Regime!
Verschärfung
der Sanktionen undÖlembargo
gegen das Regime in Teheran!
Kein
Dialog mit dem Regime, sondern Unterstützung der säkularen
Opposition!