Donnerstag, 10. Dezember 2015
Mittwoch, 18. November 2015
حملات تروریستی و قتل عام مردم بی دفاع در پاریس را محکوم می کند
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ حملات تروریستی و قتل عام مردم بی دفاع در پاریس را محکوم می کند.
ما این جنایت علیه بشریت را به مردم فرانسه و جامعه بین الملل تسلیت می گوئیم و با مردم فرانسه مخصوصا خانوادههای قربانیان ابراز همدردی میکینم
Der iranische Solidaritätsverein verurteilt die terroristischen Anschläge und Massaker an wehrlosen ما این جنایت علیه بشریت را به مردم فرانسه و جامعه بین الملل تسلیت می گوئیم و با مردم فرانسه مخصوصا خانوادههای قربانیان ابراز همدردی میکینم
Menschen in Paris.
Unser Beileid gilt an das französiche Volk und die internationale Gemeinschaft, die auf diese Angriffe, die wahren Beispiele von Verbrechen gegen die Menschlichkeit miterleben.
Wir wollen unser Beileid an den Familien der Opfer mitteilen und unser Mitgefühl ausdrücken.
Dienstag, 10. November 2015
تظاهرات« نه» به روحاني در پاريس
تظاهرات« نه» به روحاني در پاريس
عليه موج اعدامها و نقض وحشيانه حقوق بشر در ايران
و حمله جنايتكارانه موشكي به ليبرتي
ركور دار اعدام درجهان و بانكدار مركزي تروريسم
در «سرزمين پناهندگان» و «مهد حقوق بشر» چه مي كند؟!
آخوند روحاني بايد براي اعدامهاي جمعي درايران كشتار مجاهدان اشرفي
و كشتار مردم سوريه در پاريس مورد مواخذه قرار بگيرد
مکان: پاریس - میدان تروکادرو زمان: دوشنبه ۲۵ آبان ۹۴- ۱۶ نوامبر ۲۰۱۵
عليه موج اعدامها و نقض وحشيانه حقوق بشر در ايران
و حمله جنايتكارانه موشكي به ليبرتي
ركور دار اعدام درجهان و بانكدار مركزي تروريسم
در «سرزمين پناهندگان» و «مهد حقوق بشر» چه مي كند؟!
آخوند روحاني بايد براي اعدامهاي جمعي درايران كشتار مجاهدان اشرفي
و كشتار مردم سوريه در پاريس مورد مواخذه قرار بگيرد
مکان: پاریس - میدان تروکادرو زمان: دوشنبه ۲۵ آبان ۹۴- ۱۶ نوامبر ۲۰۱۵
حمله موشکی مزدوران رژیم آخوندی به کمپ لیبرتی را محکوم می کنیم
حمله موشکی مزدوران رژیم آخوندی به کمپ لیبرتی را محکوم می کنیم
حمله موشکی و مرگ بار به زندان لیبرتی, فاجعه ای انسانی را آفرید. در این
حمله تکان دهنده ،بیست و سه نفر جان باخته و جمع زیادی مصدوم شده اند.
کانون همبسگی ایرانیان مونیخ, ، حمله موشکی به کمپ لیبرتی و کشتار افراد
بی دفاع را محکوم می کند . این اقدام جنایتکارانه در تضاد با کنوانسیون
ژنو و معاهدات بین المللی و موازین اخلاقی است.
ما از دولت عراق می خواهیم در اسرع وقت امنیت را در کمپ لیبرتی برقرار
کرده و خدمات پزشکی و درمانی لازم را در اختیار مجروحین قرار دهد. دولت
عراق نیز در قبال فاجعه رخ داده مسئول است.
ما از سازمان ملل می خواهیم با تشکیل کمیته ای حقیقت یاب ،آمران و عوامل این اقدام غیر انسانی را شناسایی کرده, و زمینه مجازات آنها را فراهم نماید.
ما با تاکید مجدد بر محکومیت حمله جنایتکارانه موشکی به کمپ لیبرتی ، از جامعه جهانی و نهادهای مدافع حقوق بشر و همه رزمندگان راه آزادی و دمکراسی میخواهیم که این اقدام جنایتکارانه حکومت اسلامی را محکوم کرده و خواهان اتخاذ تدابیر لازم و مکفی برای حفاظت از جان ساکنان زندان لیبرتی شوند.
ما از سازمان ملل می خواهیم با تشکیل کمیته ای حقیقت یاب ،آمران و عوامل این اقدام غیر انسانی را شناسایی کرده, و زمینه مجازات آنها را فراهم نماید.
ما با تاکید مجدد بر محکومیت حمله جنایتکارانه موشکی به کمپ لیبرتی ، از جامعه جهانی و نهادهای مدافع حقوق بشر و همه رزمندگان راه آزادی و دمکراسی میخواهیم که این اقدام جنایتکارانه حکومت اسلامی را محکوم کرده و خواهان اتخاذ تدابیر لازم و مکفی برای حفاظت از جان ساکنان زندان لیبرتی شوند.
Sonntag, 18. Oktober 2015
دهم اکنبر روز جهانی مبارزه علیه مجازات اعدام / مونیخ / آلمان
Zehnte Oktober Welttag gegen die Todesstrafe ;München
دهم اکنبر روز جهانی مبارزه علیه مجازات اعدام / مونیخ / آلمان
10. OKTOBER - INTERNATIONALER TAG GEGEN DIE TODESSTRAFE
HASSAN ROUHANI = IRAN'S HANGMAN
Abschaffung von Todesstrafe,Steinigung und Verbot der Folter!
Nein zur Islamischen Republik Iran!
Iran unter Rohani : Alle 8 Stunde ein Hinrichtung
2Jahr=2000HinrichtungenAm 10. Oktober 2013 findet zum zehnten Mal der "Internationale Tag gegen die Todesstrafe" statt. Trotz vieler
Fortschritte bleibt Asien die Region, die weiterhin am stärksten auf die Todesstrafe setzt.
Initiiert wurde der Tag von der "World Coalition against Death Penalty" (WCADP), die im Mai 2002 als
Zusammenschluss von über 130 Nichtregierungsorganisationen in Rom gegründet wurde. Amnesty International
ist Gründungsmitglied der Weltkoalition gegen die Todesstrafe und eines ihrer führenden Mitglieder.
Ihr Einsatz gegen die Todesstrafe hat in den vergangenen zehn Jahren kontinuierliche Fortschritte gebracht.
Waren es 2002 noch 111 Staaten, die die Todesstrafe per Gesetz oder in der Praxis abgeschafft hatten, sind es
heute 140.
Doch es bleibt noch viel zu tun, um das große Ziel einer Welt ohne Todesstrafe zu erreichen. Denn 58 Staaten
halten nach wie vor an der Todesstrafe fest. Weltweit sitzen zurzeit fast 20.000 Menschen in Todeszellen.
Die Todesstrafe ist eine grausame, unmenschliche und nicht rückgängig zu machende Maßnahme, die gegen das
Grundrecht des Menschen auf Leben und Würde verstößt
Iran setzt weiter auf Todesstrafe!!!!
Teheran richtet 2014 2015 fast 2000 Menschen hin. Mehr als je zuvor. Den Großteil der Opfer bezichtigt der Iran
des Drogenhandels. Das Regime setzt dabei weiterhin auf besonders brutale Hinrichtungsmethoden. Tatsächlich
handelt es in den meisten Fällen um politische Aktivisten und Opposotionelle.
Die Vereinten Nationen klagen über eine "alamierende" Zunahme von Hinrichtungen im Iran. Trotz
internationaler Appelle sind allein im vergangenen Jahr 670 Iraner durch die Todesstrafe gestorben, so der UNSonderberichterstatter
für Menschenrechte Ahmed Shaheed. 2003 registrierten die Vereinten Nationen weniger
als 100 Exekutionen.
Von den Hinrichtungen 2013 seien 249 geheim erfolgt, während 421 offiziell bekanntgegeben wurden, sagte der
Experte im UN-Menschenrechtsrat.
Allein seit der Ernennung des neuen Präsidenten, Hassan Rohani, sind mehr als 2000 Menschen durch das
Todesurteil ums Leben gekommen. Darunter 22 während des Aufenthalts Rohanis in New York.
Weitere dutzende Häftlinge warten zur Zeit auf den endgültigen Gerichtsbeschluss. Dank vieler Protesten der
Familienangehörige, ist es zur Verzögerungen gekommen.
Somit sollte es im Grunde klar sein, das ein Wechsel der Machthaber des islamischen Regimes im Iran keine
große Wirkung auf das menschenrechtliche zeigt und Rohani nur dazu dient, um mehr Zeit für das Regime und
seine Macht im Iran zu gewinnen.
iranischer Solidaritätsverein, München lädt alle Verteidiger der Menschenrechte ein, um anlässlich dieses
Internationalen Tages gemeinsam gegen die Todesstrafe in Iran und auf der ganzen Welt zu
Mittwoch, 7. Oktober 2015
دهم اکنبر روز جهانی مبارزه علیه مجازات اعدام Zehnte Oktober Welttag gegen die Todesstrafe
دهم اکنبر روز جهانی مبارزه علیه مجازات اعدام
نه به روحانی ؛ نه به اعدام
احکام اعدام را فورا متوقف کنید
زمان : شنبه 10.اکتبر.2015
ساعت :00. 16 تا 17.00
نه به روحانی ؛ نه به اعدام
احکام اعدام را فورا متوقف کنید
زمان : شنبه 10.اکتبر.2015
ساعت :00. 16 تا 17.00
اریان پلاتز، Mareinplatz
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ / آلمان
Zehnte Oktober Welttag gegen die Todesstrafe
Kundgebung
Sofortige Aufhebung aller Todesurteile
Datum: Samstag 10.10.2015
Zeit: 16:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Mareinplatz
Kundgebung
Sofortige Aufhebung aller Todesurteile
Datum: Samstag 10.10.2015
Zeit: 16:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Mareinplatz
iranischer Solidaritätsverein
یادواره بیست و هفتمین سالگرد قتل عام زندانیان سیاسی در ایران
یادواره بیست و هفتمین سالگرد قتل عام زندانیان سیاسی در ایران
Vor
27 Jahren: Massaker an
politischen
Gefangenen im Iran
Verbrechen
gegen die Menschlichkeit - Hinterbliebene der Opfer und
Menschenrechtler fordern, dass die Verantwortlichen für die
Massenhinrichtungen nach internationalem Recht strafrechtlich
verfolgt werden.
m
August 1988 begannen in den Gefängnissen Irans systematische
Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen, die bis Anfang 1989
andauerten. Die Massenhinrichtungen von 1988 zählen zu den
schwersten Menschenrechtsverbrechen des fundamentalistischen Regimes
im Iran. Die Hinrichtungen waren ein in der Geschichte Irans
beispielloser Akt staatlicher Gewalt - beispiellos in der Form,
Intensität und der Art und Weise, wie die Hinrichtungen vollstreckt
wurden. Nach Schätzungen fielen diesem staatlich organisierten
Massenmord bis zu 30000 Menschen zum Opfer.
Unter
den Opfern waren Tausende von Gefangenen, die schon jahrelang unter
unmenschlichen Bedingungen in Haft waren und gegen sie verhängte
Freiheitsstrafen verbüßten. Auch zahlreiche ehemalige politische
Gefangene wurden in dieser Zeit erneut in Haft genommen und
„verschwanden“ dann spurlos. Unter den Opfern waren viele Frauen
und Männer, die wegen Verteilen von Flugblättern, Teilnahme an
Demonstrationen oder der finanziellen Unterstützung von Familien der
politischen Gefangenen inhaftiert waren. Die meisten Hingerichteten
waren Mitglieder der iranischen Oppositionsbewegung PMOI. Betroffen
waren aber auch Mitglieder kleinerer Oppositionsgruppen.
Augenzeugenberichte
ehemaliger politischer Gefangener, die das Massaker überlebten,
besagen, dass die Gefängnisbehörden bereits Anfang 1988 erste
Maßnahmen für die Massenhinrichtungen im Sommer ergriffen. Die
Gefangenen wurden nach ihrer politischen Zugehörigkeit in
Zellenblöcken zusammengelegt, mutmaßliche Unruhestifter in
Isolationshaft verbracht.
Kurz
bevor die Hinrichtungen begannen, wurde vom damaligen Regime-Führer
Khomeini eine geheime Anweisung erlassen, dass Sonderkommissionen
eingesetzt werden sollen, um gegen die politischen Gefangenen aus den
Reihen der PMOI vorzugehen. Diese seien als sog. „Feinde Gottes“
hinzurichten.
Im
Juli 1988 wurden die Gefangenen vollständig von der Außenwelt
isoliert: Fernsehgeräte wurden aus den Abteilungen entfernt, die
staatlichen Rundfunknachrichten nicht mehr über Lautsprecher
übertragen. Familienangehörige wurden an den Gefängnistoren ohne
Erklärung abgewiesen. Drei Monate lang herrschte Ungewissheit über
das Schicksal der politischen Gefangenen.
Überlebende
ehemalige Gefangene berichteten, dass Kommissionen, bestehend aus
einem religiösen Richter, einem Staatsanwalt und einem Angehörigen
des Geheimdienstministeriums, die Gefangenen einem erneuten Verhör
unterzogen. Zunächst wurden die Anhänger und Sympathisanten der
PMOI vor diese "Todeskommissionen" gebracht. Die
ahnungslosen Gefangenen wurden über ihre politische Zugehörigkeit
befragt. Wer sich nicht von der PMOI lossagte und bereit erklärte,
andere Oppositionelle zu denunzieren, wurde nach nur wenigen Minuten
zum Tode verurteilt. Das "Urteil" wurde sofort durch
Erhängen im Gefängnis vollstreckt.
Solche
„Todeskommissionen“ gab es in den Gefängnissen Teherans wie auch
der Provinzstädte. Die Häftlinge sollten ihrer politischen
Überzeugung öffentlich abschwören. Die linken Gefangenen wurden
zusätzlich über ihren religiösen Glauben und ihre Gebetspraxis
verhört. Wer an seiner Überzeugung festhielt und sich nicht als
praktizierender Moslem bezeichnete, wurde hingerichtet.
Vor
der Hinrichtung wurden den Gefangenen die Augen verbunden und sie
wurden an den Galgen geführt, wobei jeweils sechs Personen an einem
Galgen erhängt wurden. Das Hängen erfolgte dabei durch Hochziehen
des um den Hals geschlungenen Seils, um die Gefangenen zu ersticken.
Der Tod trat nach mehreren Minuten ein. In Einzelfällen dauerte es
bis zu 15 Minuten, bis der Hingerichtete verstorben war. Auch Frauen,
die der PMOI angehörten, wurden wie die Männer als „Feinde
Gottes“ erhängt.
Im
Spätherbst wurden die Angehörigen der Hingerichteten, die wegen der
vielen Gerüchte in äußerster Sorge lebten, in die Gefängnisse
bestellt. Sie wurden lediglich über den Tod ihrer Angehörigen
informiert. Über die Exekutionen zu sprechen oder
Trauerfeierlichkeiten abzuhalten, war strengstens verboten. Auch über
die Orte, wo die Opfer verscharrt wurden, schweigen die Behörden bis
heute. Augenzeugen und Familienangehörige wurden eingeschüchtert
und bedroht, damit keine Informationen darüber an die Außenwelt
gelangen.
Die
Hingerichteten wurden von ihren Henkern in namenlosen Massengräbern
verscharrt. Bekannt geworden ist das Khavaran-Gräberfeld im Süden
Teherans. Auf diesem vom Regime zum „Friedhof der Verdammten“
deklarierten Areal herrscht ein strenges Versammlungsverbot, und auch
die Grabpflege ist untersagt. Trotzdem kommen die Hinterbliebenen
hier immer wieder zusammen und nehmen dafür Repressalien durch die
Regimepolizisten in Kauf. Sie kommen mit Blumen und Fotos ihrer 1988
getöteten Ehemänner, Brüder, Söhne, Ehefrauen, Schwestern und
Töchter. Sie gedenken der Toten und verlangen Aufklärung. Sie
tragen dazu bei, dass dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit
nicht in Vergessenheit gerät. Die Angehörigen fordern die
Aufklärung der grausamen Vorgänge. Sie verlangen Klarheit darüber,
unter welchen Umständen die politischen Gefangenen getötet und wo
die Leichen vergraben wurden.
Die
Verantwortlichen für das Massaker von 1988 haben nach wie vor hohe
Machtpositionen innerhalb des Regimes im Iran inne. Viele hochrangige
Vertreter des aktuellen Regimes, von der Regierung bis hin zur Justiz
und zum Geheimdienstapparat, waren bei dem Massaker direkt
involviert.
Menschenrechtler
und Hinterbliebene haben die Vereinten Nationen aufgerufen, das
Massaker von 1988 offiziell als Verbrechen gegen die Menschlichkeit
anzuerkennen, damit die Täter nach internationalem Recht
strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können. Derartige
Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht straflos bleiben,
gleichgültig wann sie begangen wurden.
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